Bau und Gebäudemanagement

Vom Neubau bis hin zum Umgang mit Bauschäden: Das Fachwissen aus dem Bereich Bau & Gebäudemanagement unterstützt Fachleute in Bauplanung, Hochbau, Tiefbau und Landschaftsbau. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem und energieoptimiertem Bauen, einschließlich Photovoltaik-Lösungen. Die Beiträge behandeln auch Bau- und Architektenrecht sowie Facility Management, um Städten, Gemeinden, Sachverständigen, Hausverwaltungen, Maklern und Bauträgern im privaten und öffentlichen Sektor den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Hohe Baukosten, steigende Energiepreise, eine Flut an Vorschriften, und letztlich unbezahlbarer Wohnraum – der Gebäudetyp E soll dies ändern. Bauen soll einfacher, schneller, günstiger und optisch abwechslungsreicher werden. Um das zu erreichen, hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) im Juli 20204 die „Leitlinie und Prozessempfehlung Gebäudetyp E“ veröffentlicht. Mit ihr sollen sich Bauherren und Akteure der Planungs- und Baubranche künftig auf niedrigere Baustandards einigen und somit rechtssicher etwa auf Keller, Balkone oder manche Lärmschutzvorkehrungen verzichten können.

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In der Bauwirtschaft ist die präzise Ermittlung und Verwaltung von Kosten entscheidend. Ein etablierter Standard zur Kostenerhebung und Kostenplanung ist die DIN 276, die eine systematische und transparente Aufschlüsselung der Baukosten ermöglicht. Dieser Artikel bietet eine detaillierte Übersicht über die DIN 276:2018-12, ihre Anwendung und die Vorteile, die sie bietet.

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Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, und eine der bahnbrechendsten Entwicklungen ist die Erstellung von maßgeschneiderten GPTs (Generative Pre-trained Transformers). Diese spezifischen Modelle können für verschiedene Anwendungen angepasst werden, um auf individuelle Bedürfnisse und Anforderungen eingehen zu können. In diesem Artikel werden wir die Welt der Custom GPTs erkunden, ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten aufzeigen und besonders hervorheben, wie sie im Bereich Baurecht genutzt werden könnten.

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Die Norm DIN 4108-3, die Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für die Planung und Ausführung zum klimabedingten Feuchteschutz definiert, wurde überarbeitet. Sie unterstützt Planer dabei, durch die richtige Auswahl einer Konstruktion die Bildung von Tauwasser innerhalb eines Bauteils zu verhindern. Das hat sich mit der Neufassung geändert.

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Die DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ („WU-Richtlinie“) aus dem Jahr 2003 wurde umfassend überarbeitet. Die Neuausgabe ist im Dezember 2017 erschienen. Am Konzept der Richtlinie wurde wenig verändert, jedoch ist eine Vielzahl an Erfahrungen der letzten Jahrzehnte eingeflossen. So wurden Regelungen zu WU-Dächern aufgenommen sowie die Aussagen zur Planung ausgebaut. Die Hinweise zum Baustoff Beton wurden dagegen kaum überarbeitet.

Der Immobilienmarkt boomt seit Jahren und die kontinuierlich steigenden Preise machen die präzise Bewertung des Marktwertes einer Immobilie zu einer stark nachgefragten Dienstleistung. Um dabei höchste Qualität sicherzustellen, ist es ratsam, einen Sachverständigen für Immobilienbewertung hinzuzuziehen. Aber was genau zeichnet diesen Fachmann aus und wie geht er bei seiner Arbeit vor?

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Kein Bauvorhaben ohne Bauleiter: Er ist gemäß Bauordnung und weiteren Richtlinien zu bestellen. Der erste wichtige Schritt zur Bestellung ist die Bauleitererklärung. Entsprechende Vorlagen vereinfachen die Benennung eines Bauleiters. Doch wer kann Bauleiter werden und welche Voraussetzungen sind bei der Bauleiterbestellung zu beachten?

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Bauunternehmen haben die Möglichkeit, die Bezahlung der erbrachten Werkleistungen in Form von Teilzahlungen zu regeln, anstatt am Ende eine große Schlussrechnung zu verlangen. Dies erfolgt dann in mehreren Abschlagszahlungen, was sowohl für Unternehmer, als auch den Bauherrn Vorteile mitbringt. Doch wann werden Abschlagszahlungen fällig?

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Auf einer Baustelle arbeiten verschiedene Gewerke zusammen. Das Ziel dieser Arbeit ist jeweils individuell in einem Plan- und Bauvertrag festgehalten. Entspricht der Ist-Zustand zum Zeitpunkt der Abnahme nicht dem Soll-Zustand, liegen Mängel vor. Diese Mängel können wiederrum Folgeschäden nach sich ziehen und ziemlich ins Geld gehen – das und Haftungsansprüche gegenüber dem Arbeitnehmer gilt es zu vermeiden. An dieser Stelle kommt bauliches Mängelmanagement ins Spiel. Was umfasst es? Wer ist verantwortlich und was müssen besonders Bauleiter und Architekten beachten?

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Die Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) ist eine grundlegende Verordnung zum Einsatz von Bauprodukten und Bauteilen. Sie konkretisiert die einzelnen Landesbauordnungen und soll die Umsetzung der länderspezifischen Vorgaben vereinfachen. Allerdings geht sie nicht nur auf baurechtliche Anforderungen ein, sondern z. B. auch auf Aspekte des Brandschutzes, Hygieneschutzes und der Barrierefreiheit. Worauf müssen Verantwortliche am Bau achten, um die Vorgaben ihrer jeweiligen MVV TB einzuhalten und welche Fassung gilt in welchem Bundesland?