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Beiträge mit dem Tag „Kita“

Medienkonsum Kinder: Zwei ca. 10-jährige Schüler arbeiten gemeinsam an einem Tablet in einem Klassenzimmer
© Nikish H/peopleimages.com – stock.adobe.com

Früher eine Seltenheit, heute selbstverständlich: Laut aktueller KIM-Studie besitzen (nahezu) alle Haushalte in Deutschland Fernsehgeräte, einen Internetzugang und Smartphones. Gleichzeitig steigt die Nutzung von Tablets und Laptops in der Schule. Es gibt also viele Möglichkeiten, in denen Kinder digitale Medien benutzen. Aber welche Folgen hat dieser Medienkonsum für Kinder? Worauf sollten Schulen, Kitas und andere Bildungseinrichtungen bei der Medienerziehung achten?

Der Umgang mit hochbegabten Kindern ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei zeigt sich häufig, dass Hochbegabte nicht nur durch außerordentliche intellektuelle Fähigkeiten, sondern auch durch außergewöhnliche Verhaltensmuster auffallen. Der folgende Beitrag zeigt, wie pädagogische Fachkräfte solche Verhaltensauffälligkeiten erkennen und passende Förderangebote für Hochbegabte entwickeln können.

Die persönliche Entwicklung eines Kindes wird sowohl zu Hause als auch in der Schule oder Kita geprägt. Umso wichtiger ist es, dass die Einrichtungen und Eltern ihre Erziehungsmaßnahmen aufeinander abstimmen. Diese Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen der sogenannten Elternarbeit. Was zu einer guten Elternarbeit gehört und welche Methoden es dafür gibt, zeigt der folgende Beitrag.

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Entwicklungsgespräche in der Kita dienen dazu, die Fähigkeiten eines Kindes in verschiedenen Bereichen zu reflektieren. Im Alter zwischen 3 und 5 Jahren gehören hierzu etwa Motorik, Sprache und kognitive Entwicklung. Dieser Beitrag zeigt, wie sich pädagogische Fachkräfte auf ein solches Gespräch am besten vorbereiten, welche Fragen sie den Eltern stellen sollten und welche rechtlichen Grundlagen zu beachten sind.

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Damit das Zusammenleben im Kita-Alltag funktioniert, braucht es Regeln für Kinder und Erwachsene. Dabei verhalten sich die Erwachsenen nicht selten diskriminierend gegenüber den Kindern – sei es bei der Wortwahl, im Tonfall oder bei der Gestaltung des Tagesablaufs. Dieser sogenannte Adultismus geschieht oft unbewusst, kann jedoch den Kindern und letzlich der gesamten Gesellschaft schaden. Deshalb sollten sich Pädagoginnen und Pädagogen mit Adultismus in der Kita auseinandersetzen.

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Es ist passiert: Ein Kind ist gestürzt, vielleicht sogar ohnmächtig geworden oder benötigt aus einem anderen Grund Erste Hilfe. Jetzt dürfen Erzieherinnen und Erzieher nicht in Panik geraten. Mit entsprechenden Erste-Hilfe-Maßnahmen können sie die meisten akuten Probleme lösen. Doch was ist bei der Ersten Hilfe im Kindergarten konkret zu beachten? Welche Vorschriften gibt es und müssen die Erwachsenen speziell geschult sein?

Didaktische Prinzipien bilden die Basis für erfolgreiches Lehren und Lernen. Sie helfen dabei, Bildungsprozesse sinnvoll zu strukturieren und an die Bedürfnisse der Lernenden anzupassen. Dieser Beitrag zeigt, wie solche Prinzipien formuliert werden und wie sie sich in der Praxis anwenden lassen.

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Fast alle Kitas und Schulen hatten schon einmal mit Kopfläusen zu kämpfen. Da in diesen Einrichtungen viele Personen auf engem Raum zusammenkommen, gelten besondere Anforderungen an den Infektionsschutz. Ob Kopfläuse meldepflichtig sind und wann die Kinder die Schule oder Kita wieder besuchen dürfen, zeigt der folgende Beitrag.

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In Kitas, Kindergärten und Schulen kommen viele Menschen auf engem Raum zusammen. Infektionskrankheiten können sich hier besonders leicht ausbreiten. Umso wichtiger ist es, bei Betreuern und Kindern ein hygienebewusstes Verhalten zu fördern. Mit diesem 7-Punkte-Plan reduzieren Kita-Leiter eine Ausbreitung von Infektionen.

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In Kitas, Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen besteht regelmäßig teils enger Kontakt zwischen Kindern, Jugendlichen und dem Personal. Dadurch kann sich das Infektionsrisiko innerhalb der Einrichtung erhöhen. Um dieses Risiko so gering wie möglich zu halten, gibt es die Wiederzulassungstabelle Kita. Sie gibt vor, nach wie vielen Tagen eine erkrankte Person (Kind oder Erwachsene) nach einer bestimmten Krankheit wieder in die Einrichtung zurückkehren darf.