Führung und Management

Worauf kommt es bei der Unternehmensführung an? Das zeigen die Beiträge der FORUM VERLAG HERKERT GMBH auf dieser Seite. Die Themen umfassen Bereiche wie Geschäftsführung, Risiko- und Qualitätsmanagement, aber auch Compliance, GmbH-Recht und verschiedene Führungsstile. So erhalten Führungskräfte Unterstützung bei der erfolgreichen Unternehmenssteuerung und der Einhaltung rechtlicher Vorgaben.

Ergebnisse für Kategorie "Fuehrung Und Management"

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Die Qualitätspolitik umfasst die übergeordneten Absichten und die Ausrichtung eines Unternehmens im Bereich Qualität. Sie wird von der obersten Leitung formell ausgedrückt. Die Qualitätspolitik formuliert die Ziele des Qualitätsmanagements und betrachtet das Qualitätsmanagement als Führungsaufgabe. Die Qualitätspolitik legt die Prioritäten fest: Funktionstüchtigkeit, Haltbarkeit, Image oder Design. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, werden Vorgehensweisen bei der Qualitätsplanung, -lenkung und -sicherung festgelegt.

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In Betracht kommen grundsätzlich eine Kapitalgesellschaft (Corporation), eine Personengesellschaft (Partnership) oder ein Einzelunternehmen (Sole).

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Das Regelbedarfsermittlungsgesetz (RBEG) in Deutschland ist ein zentraler Bestandteil des Sozialrechts. Es definiert die Regelbedarfsstufen, die die Höhe der Sozialhilfe und der Grundsicherung für Arbeitsuchende bestimmen.

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Risk-Management

28.02.2025

Durch die weltweite Beschaffung und die Reduzierung der Lieferanten gewinnt das Risk-Management immer stärker an Bedeutung. Mit Risk-Management will das Unternehmen bzw. das Einkaufsmanagement die vielfältigen Risiken des Beschaffungsprozesses minimieren bzw. ausschalten.

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© blende11.photo – stock.adobe.com

Die salvatorische Klausel ist ein rechtliches Instrument, das häufig in Verträgen verwendet wird. Ihr Hauptzweck ist es, die Gültigkeit des gesamten Vertrages zu sichern, auch wenn einzelne Bestimmungen des Vertrages ungültig, undurchführbar oder ungeklärt sein sollten.

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Sekundärbedarf

28.04.2017

Um ein Produkt optimal produzieren zu können muss der Materialbedarf in der richtigen Menge und zur richtigen Zeit ermittelt werden.

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Der Begriff Service Level Agreement (SLA) oder Dienstgütevereinbarung (DGV) bezeichnet eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister, wiederkehrende Dienstleistungen für den Auftraggeber in den Kontrollmöglichkeiten transparenter zu gestalten durch genaue Beschreibung zugesicherter Leistungseigenschaften wie etwa Reaktionszeit, Umfang, Schnelligkeit.

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Die Service Level Requirements (SLR) sind die vom Kunden formulierten Anforderungen an Service Levels, welche den Ausgangspunkt für SLA-Verhandlungen darstellen.

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Single Sourcing

01.01.2017

Unter Single Sourcing versteht man den Bezug eines Beschaffungsobjekts über einen einzelnen Lieferanten.

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Stammdaten

01.01.2017

Stammdaten umfassen alle Angaben zu einem Lieferanten (Lieferantenstamm) oder zu einem Material (Materialstamm). Daraus gewonnen werden die Stammdateien. Sie bilden die wesentliche Basis im Rahmen von ERP-Systemen. Eine fehlerfreie Datenerfassung und Datenpflege ist die Voraussetzung für ein funktionierendes System.