Bau und Gebäudemanagement
Vom Neubau bis hin zum Umgang mit Bauschäden: Das Fachwissen aus dem Bereich Bau & Gebäudemanagement unterstützt Fachleute in Bauplanung, Hochbau, Tiefbau und Landschaftsbau. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem und energieoptimiertem Bauen, einschließlich Photovoltaik-Lösungen. Die Beiträge behandeln auch Bau- und Architektenrecht sowie Facility Management, um Städten, Gemeinden, Sachverständigen, Hausverwaltungen, Maklern und Bauträgern im privaten und öffentlichen Sektor den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Durch die Nutzung von Regenwasser können Privathaushalte, Schulen, Unternehmen und andere Organisationen ihre Trink- und Abwassergebühren sowie die Niederschlagswassergebühr reduzieren. Die Auswahl einer passenden Regenwassernutzungsanlage hängt dabei von unterschiedlichen Faktoren ab, die vor dem Einbau gründlich abgewogen werden sollten.

Der Deutsche Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen (DVA) hat eine Änderung der VOB/C beschlossen. Im Oktober 2019 soll daher eine Gesamtausgabe der VOB unter der Bezeichnung „VOB 2019“ veröffentlicht werden. Diese neue Ausgabe wird die überarbeiteten Teile der VOB/A und der VOB/C sowie die unveränderte VOB/B enthalten.

Mittels eines Bauablaufplans koordiniert die Bauleitung den zeitlichen Ablauf eines Bauvorhabens. Der Bauzeitenplan muss so erstellt sein, dass die Arbeiten der einzelnen Gewerke reibungslos ablaufen können und die geplante Fertigstellung eingehalten werden kann. Doch wie verbindlich ist ein Bauablaufplan und auf welche Art sollten Bauleiter bzw. Architekten wann zurückgreifen?

Auch in Zeiten der Energiewende gibt es keine anerkannte Berufsausbildung zum Energieberater. Zwar enthalten Förderprogramme bestimmte Qualitätsanforderungen für die Beratung und Durchführung einer Energieberatung, jedoch werden diese von den Verbänden als unzureichend erachtet. Der VDI hat deshalb die Richtlinie VDI 3922 verabschiedet. Doch welche Anforderungen stellt die Richtlinie an Energieberater und wo sind die Schwachstellen?

Regelmäßig gereinigte Räumlichkeiten in kommunalen Einrichtungen sowie Firmengebäuden sind Grundvoraussetzung dafür, dass die vorgeschriebene Hygiene eingehalten wird. Neben der Sichtreinigung, also der Reinigung sichtbarer Verschmutzungen, die täglich durchzuführen ist, ist regelmäßig eine fach- und sachgerechte Grundreinigung vorzunehmen, die insbesondere eine Intensivreinigung der Bodenbeläge umfasst.

Die neue DIN 276 „Kosten im Bauwesen“ ist im Dezember 2018 erschienen und ersetzt die Normen DIN 276-1, DIN 276-4 und DIN 277-3. Mit der neuen DIN 276 wird die Vorgehensweise in der Kostenerhebung für alle Planungsbereiche im Bauwesen vereinheitlicht. Insbesondere die Grundsätze der Kostenplanung sowie die Anpassungen in den Kostengruppen sind von den Neuerungen betroffen.

In den vergangenen Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass die Kanalisation die stetig wachsende Zahl der Starkniederschläge nicht mehr sicher ableiten kann. Dadurch rückt das Konzept der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung als Schutz vor Überflutung öffentlicher Flächen in den Fokus. Es umfasst eine Vielzahl an technischen und nicht-technischen Maßnahmen.

Urbanes Gebiet: Fallbeispiel für neue Gebietskategorie zwischen Mischgebiet und Kerngebiet
09.05.2019
Mit der Baurechtsnovelle wurde die neue Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“ (MU) eingeführt und Kommunen ein neues Instrument zur Nachverdichtung an die Hand gegeben. Damit schaffen sie den dringend benötigten Wohnraum. Denn mit dem Urbanen Gebiet ist eine höhere und dichtere Bauweise erlaubt, die eine andere Nutzungsmischung ermöglicht, als es die Gebietskategorien Mischgebiet und Kerngebiet zulassen.

Die KMB-Richtlinie wurde in die PMBC-Richtlinie umbenannt. Warum das notwendig war und was neu ist in der PMBC-Richtlinie, die seit Dezember 2018 zur Abdichtung von erdberührten Bauteilen herangezogen wird, beantwortet dieser Beitrag. Außerdem wird der Anwendungsbereich der Richtlinie systematisch dargestellt.

Nachhaltiges Bauen und HOAI: Circular economy, cradle to cradle (C2C) und Kreislaufwirtschaft
22.03.2019
Im Jahr 2017 hat allein der Bausektor mehr als 200 Millionen Tonnen Abfall produziert. Schon deshalb beschäftigen sich immer mehr Architekten und Ingenieure mit dem Thema circular economy (zirkuläre Wertschöpfung). Was bedeutet das und wie können Architekten diesen Mehraufwand bei der Planung gemäß HOAI abrechnen?