Bau und Gebäudemanagement

Vom Neubau bis hin zum Umgang mit Bauschäden: Das Fachwissen aus dem Bereich Bau & Gebäudemanagement unterstützt Fachleute in Bauplanung, Hochbau, Tiefbau und Landschaftsbau. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem und energieoptimiertem Bauen, einschließlich Photovoltaik-Lösungen. Die Beiträge behandeln auch Bau- und Architektenrecht sowie Facility Management, um Städten, Gemeinden, Sachverständigen, Hausverwaltungen, Maklern und Bauträgern im privaten und öffentlichen Sektor den Arbeitsalltag zu erleichtern.

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Viele Reinigungsmittel enthalten Chemikalien, weshalb der Umgang mit diesen zu gesundheitlichen Beschwerden bei den Reinigungskräften führen kann. Um die Beschäftigten besser zu schützen, baut die BG BAU ihr Gefahrstoff-Informationssystem (GISBAU) aus und hat deshalb das GISCODE-System für Reinigungsprodukte entwickelt. Das bringt nicht nur für die Gebäudereiniger Vorteile mit, sondern auch für die Reinigungsfirmen.

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Barrierefreiheit in Bestandsgebäuden ist meist nur mit einem sehr hohen Aufwand und hohen Kosten realisierbar. Deshalb wird dieses Zielvorhaben mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen“ von der KfW gefördert. Davon profitieren nicht nur Menschen im hohen Alter, sondern auch Menschen mit Behinderung. Die Konditionen der Förderprogramme 159 und 455 sowie die Anforderungen an die Antragstellung beschreibt dieser Beitrag.

Sowohl im Wohn- als auch im Gewerbebau boomt das Flachdach, da es eine maximale Flexibilität bei der Nutzung des darunterliegenden Vollgeschosses bietet. Passieren bei der Planung und Ausführung jedoch Fehler, kann das kostspielige Schäden nach sich ziehen.

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Geoforscher haben für Deutschland eine Erbebeneinschätzung durchgeführt und eine aktualisierte Erbebenkarte veröffentlicht. Das neue Kartenwerk, das künftig die Grundlage für Baunormen bildet, ersetzt die vor rund 20 Jahren konzipierte und bis heute gültige Erbebenzonierung. Während ihrer Recherchen kamen die Forscher zudem zu einer überraschenden Erkenntnis.

Noch bevor die Bauarbeiten beginnen können, sind Planer gut beraten, die Beauftragung eines Baugrundgutachtens vom Bauherrn zu verlangen. Denn erst, wenn bekannt ist, wie der Baugrund beschaffen ist und ob z. B. Schadstoffe vorliegen, können Erdarbeiten wie der Aushub der Baugrube fachgerecht geplant und durchgeführt werden. Bei der Abnahme solcher Erdarbeiten sollten folgende Punkte geprüft werden.

Um die Bildung von Setzungsrissen möglichst zu vermeiden oder fachgerecht sanieren zu können, müssen Bauplaner und Bausachverständige in der Lage sein zu beurteilen, welcher Auslöser der Rissbildung zugrunde liegt. Dafür ist es entscheidend, die möglichen Ursachen zu kennen.

Haben Auftraggeber und Auftragnehmer einen VOB/B-Vertrag vereinbart, ergeben sich daraus für den Auftragnehmer zahlreiche Anzeigepflichten. Doch an wen muss die Meldung gehen? Reicht es, den Bauleiter oder Architekten zu informieren? Mit dieser Frage hat sich das OLG Karlsruhe befasst.

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Nachdem die Mietpreisbremse nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat und es in Deutschland weiterhin zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt, wurde beim Wohngipfel Ende September über Möglichkeiten diskutiert, wie mehr bezahlbare Wohnungen geschaffen werden können. Zwei wichtige Ergebnisse betreffen das Erbbaurecht und eine Sonder-AfA.

Das Aufbringen von Fahrbahnmarkierungen auf neuen oder neu aufgebrachten Fahrbahnen ist immer mit Risiken verbunden, weil die Haltbarkeit der Markierung von sehr unterschiedlichen Faktoren abhängt. Um die Verkehrssicherheit gewährleisten zu können, müssen Planer deshalb genau wissen, worauf sie zu achten haben.

Fenster sollten regelmäßig gewartet werden, um ihre Lebensdauer zu erhöhen und die Kosten für teure Reparaturen zu sparen. Als Hausmeister können Sie fast alle Wartungsaufgaben selbst übernehmen. In einigen Fällen ist es dennoch ratsam, einen Fachbetrieb hinzuzuziehen.